Karlsruher Innovationspreis für Baubetrieb

Der Karlsruher Innovationspreis für Baubetrieb wurde erstmals im Jahre 2002 von der Gesellschaft der Freunde des Instituts für Technologie und Management im Baubetrieb verliehen.

Ziel der Auszeichnung ist es, Preisträger für hervorragende Entwicklungen in der Bau- und Baumaschinenindustrie zu ehren, insbesondere dann, wenn diese Entwicklungen in Kooperation von Wissenschaft und Industrie entstanden sind und Investitionen in die Zukunft darstellen, die in besonderem Maße geeignet sind, den Standdort Deutschland zu stärken.

Preisträger des Jahres 2002 ist Herr Dr.-Ing. E.h., Dipl.-Ing. Martin Herrenknecht.
Preisträger des Jahres 2004 war Herr Dipl.-Ing. Werner Möbius. Gewürdigt wurde damit die Leistung eines Ingenieurs und Unternehmers, der in den langen Jahren seines Berufslebens eine hervorragende Bilanz innovativer ingenieurtechnischer und unternehmerischer Projekte vorzuweisen hat. Aus der langen Reihe dieser Projekte seien nur einige wenige genannt.

  • Die Entwicklung des Tonverlegeverfahrens
  • Die Entwicklung eines Verlegeverfahrens für Geotextilien im Kanalbau
  • Die Entwicklung des Kastenbodenaustausches für Bahndämme
  • Die Entwicklung der ökologischen Sedimentenbaggerung
  • Die Entwicklung des pneumatischen Förderbands
  • Die Entwicklung des Eisschredders zur Sicherstellung der Schiffbarkeit bei Binnenwasserstraßen
  • Die Entwicklung einer Geräteeinheit zur kontrollierten Verrieselung von Sand

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